Scratch-Kurs für Kinder: das erste eigene Spiel schon in Stunde eins
Eine Katze, die Äpfeln ausweicht. Ein Punktezähler. Ein Jubel-Sound beim Highscore. So sieht das Spiel aus, das dein Kind in meiner ersten Scratch-Stunde baut. Ich unterrichte einzeln, online und in dem Tempo, das zu deinem Kind passt.
Der Kurs auf einen Blick
Alter: 8 bis 12 Jahre, flüssiges Lesen genügt
Vorkenntnisse: keine
Format: Einzelunterricht per Zoom, 60, 90 oder 120 Minuten
Software: Scratch, kostenlos im Browser
Einstieg: Kennenlern-Termin für 0 €
Warum Scratch der beste Einstieg ist
Scratch kommt vom MIT Media Lab und ist die weltweit meistgenutzte Programmiersprache für Kinder. Statt Befehle zu tippen, steckt dein Kind farbige Blöcke zusammen. Die rasten nur ein, wenn die Logik stimmt. Tippfehler und kryptische Fehlermeldungen fallen damit weg, die Ideen deines Kindes bleiben übrig.
Hinter den bunten Blöcken stecken dieselben Konzepte, mit denen ich als Entwickler jeden Tag arbeite: Schleifen, Bedingungen, Variablen, Events. Wer sie in Scratch verstanden hat, erkennt sie in Python oder Java sofort wieder. Warum ich Scratch für den Einstieg empfehle, liest du im Blog: Scratch für Kinder – der sanfteste Einstieg ins Programmieren.
Das baut dein Kind im Kurs
Jede Stunde endet mit etwas, das dein Kind der Familie zeigen kann. Typische Projekte aus meinem Unterricht:
- Ein Fang-Spiel mit Punktezähler (Schleifen und Variablen)
- Ein Jump-and-Run mit eigenen Leveln (Bedingungen und Kollisionen)
- Ein animierter Comic mit selbst aufgenommenen Stimmen (Abläufe und Events)
- Ein Quiz zum Lieblingsthema (Listen und Verzweigungen)
- Danach: die eigene Idee, geplant und gebaut vom ersten bis zum letzten Block
So läuft der Unterricht ab
1
Kennenlernen
30 Minuten per Zoom, kostenlos. Dein Kind ist dabei, wir klären Wünsche, Stand und Ziele.
2
Termine wählen
Du buchst Termin für Termin, ohne Abo: 60, 90 oder 120 Minuten, wann es euch passt.
3
Loslegen
Dein Kind programmiert selbst, ich führe. Am Ende jeder Stunde steht ein Ergebnis.
Dein Lehrer
Ich bin Stefan Uhlenberg, 28, Spiele-, Web- und Anwendungsentwickler seit 2012 und CTO der ClickKraft Agentur. Von 2021 bis 2025 habe ich bei der Programmierschule Play&Code Kinder unterrichtet. Nach ihrer Schließung führe ich den Unterricht in eigener Regie weiter.
Mein Prinzip: Dein Kind bestimmt das Projekt, ich baue den Unterricht drumherum. So bleibt die Motivation hoch und das Gelernte hängen.
Was der Scratch-Kurs kostet
| Kennenlern-Termin (30 Minuten) | 0 € |
| 60 Minuten Unterricht | 39,99 € |
| 90 Minuten Unterricht | 54,99 € |
| 2 Stunden Unterricht | 69,99 € |
Du buchst Termin für Termin, ein Abo gibt es nicht. Scratch selbst kostet nichts, auch kein Materialgeld.
Häufige Fragen zum Scratch-Kurs
Ab welchem Alter passt der Scratch-Kurs?
Ab etwa 8 Jahren. Dein Kind sollte flüssig lesen und mit der Maus umgehen können. Für Jüngere gibt es ScratchJr auf dem Tablet; im Kennenlern-Termin finden wir gemeinsam heraus, was passt.
Braucht mein Kind Vorkenntnisse?
Nein. Scratch ist der Einstieg. Neugier reicht, den Rest bauen wir im Unterricht auf.
Welche Technik brauchen wir zu Hause?
Einen PC oder Laptop mit Internet und Zoom. Scratch läuft im Browser und kostet nichts. Ein Headset macht die Stunde angenehmer, nötig ist es nicht.
Wie schnell sieht mein Kind Ergebnisse?
Das erste kleine Spiel entsteht in der ersten Stunde. Nach acht bis zehn Stunden setzen die meisten Kinder eigene Ideen ohne viel Hilfe um.
Was kommt nach Scratch?
Meist Python oder die Game-Engine Godot. Den Wechsel gehen wir an, sobald dein Kind in Scratch an Grenzen stößt. Beide Kurse gibt es ebenfalls bei mir: Python-Kurs und Godot-Kurs.
Kann ich beim Unterricht dabei sein?
Gern, besonders am Anfang. Die meisten Eltern ziehen sich nach zwei, drei Stunden zurück, weil ihr Kind längst im Flow ist.
Bereit für das erste eigene Spiel?
Im kostenlosen Kennenlern-Termin lernen wir uns per Zoom kennen: du, dein Kind und ich. 30 Minuten, danach entscheidet ihr in Ruhe.
Unverbindlich und ohne Abo. Dein Kind ist mit dabei.
Weiterlesen: Scratch für Kinder im Blog · Nächste Schritte: Python-Kurs und Godot-Kurs